Das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und Straßen NRW haben in Bezug auf die Fleher Brücke die richtigen Entscheidungen getroffen. Die Planung eines Neubaus der Brücke bereits einzuleiten, ist vorausschauend und setzt die solide Verkehrspolitik der NRW-Landesregierung fort. 

Der Düsseldorfer CDU-Landtagsabgeordnete Olaf Lehne erläutert:

„Zahlreiche Schädigungen an den Querrahmen, grundsätzliche Material- und Fertigungsmängel der Stahlkonstruktion, nicht prüfbare Seilverankerungen des Haupttragwerks sowie Stahl, der nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht, machen einen Neubau auf lange Sicht unumgänglich.

 
Besonders erfreulich ist, dass die Arbeiten an der Fleher Brücke schneller als geplant voranschreiten, so dass bereits ab Januar 2021 in beiden Fahrtrichtungen je zwei Fahrspuren für den uneingeschränkten Pkw- und Lkw-Verkehr freigegeben werden können. Diese neue Verkehrsführung lässt den Verkehr flüssiger rollen – und schont zudem das Bauwerk. Wichtig ist, dass der Verkehrsfluss und die Anschlüsse erhalten bleiben und zunächst die Funktionsfähigkeit der Brücke bis zu deren Ersatz gewährleistet ist. Es ist gut und richtig, dass das Verkehrsministerium dies alles angestoßen hat, bevor die Verantwortung für den Autobahnbau am 1. Januar 2021 auf die Autobahn GmbH des Bundes übergeht. Die NRW-Koalition aus CDU und FDP steht für eine sichere, vorausschauende und koordinierte Verkehrsplanung in unserem Land.“ 
 

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